Datenbank Außenbeziehungen Bayerns

Attribut: Ämterlaufbahn

Aus Gesandtendatenbank
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V
1985-1986 Handelsattaché am französischen Konsulat in Vancouver  +, 1994-1997 Tätigkeit bei der Direktion der UNO  +, 1997 Tätigkeit bei der Protokollabteilung im Außenministerium  +,
Pair de France  +, Maìtre de camp du régiment de la Reine  +, 1672-1675 Gesandter Frankreichs in München  +,
1739 Kammerjunker  +, Begleitung Stanisław Graf Poniatowskis bei dessen Sondermission nach Paris  +, 1741 Unterstützung des sächsischen Gesandten am französischen Hof, Johann Adolf Graf von Loß (Gesandtschaftskavalier)  +,
1887-1891 Gesandter beim Deutschen Reich  +, 1888 in Sachsen  +
1981-1984 Geschäftsträger an der Botschaft in Monrovia  +, 1984-1987 Geschäftsträger an der Botschaft in Kuwait  +, 1987-1991 Generalkonsul in Frankfurt  +,
1802 Leutenant im Ingenieurkorps  +, 1807 Übertritt in den bayerischen Militärdienst nach Abtretung Bayreuths von Preußen an Bayern  +, 1807 Oberlieutenant  +,
1606-1613 Professor der Rhetorik in Freiburg/Breisgau  +, 1613-1615 Anwalt in Freiburg/Breisgau  +, 1616-1619 Kanzler des St. Galler Fürstabts Bernhard Müller  +,
1623 Probst von Münster-Granfelden  +, 1628 Rat im Dienst der Fürstbischöfe von Würzburg  +, bis 1648 weiterhin diplomatische Aufträge von den Baseler Bischöfen  +,
1981-1982 Geschäftsträger in der Botschaft in Asunción  +, 1982-1985 Generalkonsul in Barcelona  +
1630 Praktikum am Reichskammergericht in Speyer  +, 1631 Rat und Kommissar des schwedischen Geheimratspräsidenten Graf Philipp Reinhard von Solm  +, 1633 hessischer Geheimer Rat und Kommissar in Kriegssachen bei Landgraf Wilhelm V.  +,
W
ab 1764 Agent der Kurpfalz in Augsburg  +, 1781 Büchsenmeister, in der Gesellschaft der Kaufleute  +, 1786 Vorstand des Evangelischen Armenhauses und Mitglied des großen Rats  +,
1704 Eintritt in sardinische Dienste  +, 1707 Eintritt in sächsische Dienste auf Vermittlung seines Stiefvaters August Christoph von Wackerbarth  +, 1709 Ende der militärischen Karriere aufgrund einer Verwundung  +,
1679 Page der dänischen Gemahlin des Kurfürsten Karl von der Pfalz am Hof zu Heidelberg und später in Dresden  +, Übertritt in den kurfürstlich sächsischen Hofdienst  +, Reisen durch Europa zur Weiterbildung in Architektur  +,
1771 Eintritt in die niederländisch-österreichische Armee  +, 1795 Leutnant-Colonel  +, 1809 Feldmarschall  +,
1773 Advokat in Stuttgart  +, 1774 Kanzlei- und Ehegerichtsadvokat  +, 1776 Sachsen-Meiningischer Kammerherr sowie Hof- und Legationsrat beim Reichstag zu Regensburg  +,
Militärische Laufbahn  +, 1744 Kämmerer  +, Geheimer Rat  +,
1997 Zulassung als Rechtsanwalt  +, Honorarkonsul des Fürstentums Liechtenstein  +, Lehrbeauftragter für Bankrecht der Hochschule Anhalt  +,
1769 Kammerassesor in Kassel  +, 1770 Kriegs-, Domänen- und Bergrat  +, 1773 Geheimer Legationrat  +,
1719 Chorherr in Salzburg  +, 1730 Präsident des Hofrats  +, 1739 Domdekan  +,
Oberst  +, Statthalter von Lindau  +, Kämmerer am Kaiserhof  +,